Scherben bringen Glück!

as wird für die zerschlagenen Scheiben gebraucht:

 

Fensterscheibe (Folie)

Bastelmesser

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Wichtig für diesen Effekt ist, dass die Fensterscheiben aus Fensterfolie und nicht aus dickem Hartplastik bestehen. Bei Eigenbau-Fenstern könnt ihr auch Kopier-Folie aus dem Bürobedarf verwenden. So können wir das Glas sehr leicht bearbeiten.

In unserem Beispiel zeigen wir die Vorgehensweise anhand von einem noch nicht montierten Fenster. Ihr könnt jedoch auch Fertigmodelle bearbeiten. Dabei müsst ihr jedoch darauf achten, das Modell und eure Finger nicht mit dem Messer zu erwischen. Am besten haltet ihr in diesem Fall ein kleines Sperrholzstück hinter das Fenster, um trotz ausgeübtem Druck mit dem Messer nicht abzurutschen oder durchzustechen.

 

Nun geh'ts los: Zunächst schneiden wir aus der Fensterfolie ein Loch in gewünschter Größe aus.

 

Das Loch sollte absolut unregelmäßig und eckig sein. Immerhin bricht bei Beschädigung Glas nicht rund aus. Das ausgeschnittene Teil hebt ihr gut auf, wir brauchen es später noch einmal.

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An den Ecken des Lochs fahren wir nun vorsichtig so mit dem Messer auf der Fensterfolie entlang, als würden wir Risse zeichnen. Dabei dürfen wir nicht zu viel Druck ausüben, wir wollen ritzen und nicht schneiden.

 

Das eigentliche Loch im Fenster ist somit schon fertig. Das Fenster kann nun montiert werden, sollte es das nicht schon sein.

 

Das ausgeschnittene Stück können wir nun noch in kleine Scherben zerschneiden, um sie im Modell vor das Fenster zu legen. So sieht es aus, als wäre das Glas genau aus dem Fenster gebrochen worden.

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Die schwerben drapieren wir im Modell noch vor dem zerbrochenen Fenster und schon ist unsere kleine Welt mit etwas mehr Liebe zum Detail gefüllt.

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